Corona-Virus in Burundi

Das Corona-Virus hat mittlerweile leider auch Burundi erreicht und dort erste Opfer gefordert. Umso besorgniserregender ist diese Nachricht, weil die burundische Bevölkerung besonders gefährdet ist – wegen Mangelernährung und fehlendem Zugang zu sanitären Anlagen ist der Gesundheitszustand vieler Menschen sehr schlecht und chronische Krankheiten sind weit verbreitet. Wir stehen deshalb vor der grossen Herausforderung, die drei Kezakimana-Aufnahmezentren in Gitega, Makebuko und Mukenke im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus tatkräftig zu unterstützen. Aufgrund der akuten Gefährdungssituation hat sich der Vorstand des Vereins juste Burundi im April 2020 dazu entschieden, auf die finanziellen Reserven zurückzugreifen und den Betrag von CHF 6000.-- nach Burundi zu überweisen.

 

Mit diesem Betrag können die Kezakimana-Aufnahmezentren mit Desinfektionsmitteln, Chlorchemikalien (chlorhaltiges Wasser hilft, den SARS-CoV-2 Erreger abzutöten) sowie geeignetem Filterstoff für die Herstellung von Masken versorgt werden. Um das durch diese dringend benötigte Spende entstandene finanzielle Loch in unserer Vereinskasse zu stopfen, sind wir nun aber auf grosszügige Unterstützung angewiesen:

    • Mit CHF 20.-- können Chlorchemikalien gekauft werden.
    • Mit CHF 45.-- können 50 Masken hergestellt werden
    • Mit CHF 110.-- können 50 Flaschen Desinfektionsmittel gekauft werden 

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